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Das Meer - die Wiege des Lebens

Ein Schwarzpunkt-Stachelrochen (Taeniura) wird bis 3m lang. Die "Großen" des Meeres sind die Auffälligsten und die Höhepunkte eines jeden Tauchganges. (Indischer Ozean)
Doch auch die "Großen" fangen klein an und leben gefählich: hier versucht sich ein Seestern an den Eiern des Katzenhais. (vor Dänemarks Küsten)
Der Gewellte Lippfisch wird auch Napoleon genannt (Cheilinius undulatus): ist auch ein Riese des Meeres - er kann 1,5 m groß werden. (Indischer Ozean)
viele Fischschwärme bewegen sich am Rande der Korallenriffe, wie hier dieDoktorfische, Weisskehl-Doktorfische, Gelbklinken-Nasendoktor, (Indischer Ozean)
In einer gewissen Tiefe unter dem Meeresspiegel verlieren die Fische, Korallen und alle anderen Meeresbewohner an Farbe - alles wird Blau. Nur mit einem Scheinwerfer lassen sich unterwasser die Farben noch erkennen. (Indischer Ozean)
Über die ach ja so gefährliche Mördermuschel (Tridacna) wird viel Seemannsgarn gesponnen. (Indischer Ozean)
Eine nicht ganz so häufige Ananas-Seewalze (Thelenota ananas). (Indischer Ozean)
Eine noch viel seltenere Seegurke. (Indischer Ozean)
Seeanemonen. (vor Dänemarks Küsten)
Die Fächer der Riesen-Gorgonien können einige Meter groß werden. Oftmals finden hier Haarsterne/Federsterne eine Halt in der Strömung (Indischer Ozean)
Der Tintenfisch kann seine Farbe der Umgebung anpassen. (vor Dänemarks Küsten)
In den tropischen Meeren ist ein Fisch schöner als der andere: ein Maskenwimpelfisch (Heniochus) steht in einem Schwarm Blaustreifenschnapper (Lutjanus). (Indischer Ozean)
Auch die Makrelen (Caranx melampygus) finden am Korallenriff viel Futter. (Indischer Ozean)
Der kleine Schwarm der Leuchtfleck-Straßenkehrer (Gnathodentex) sucht im Riff Schutz und nach Fressbarem. (Indischer Ozean)
Kleine "Inseln" von Korallen umgeben von weiten Sandflächen ziehen magisch die Fische an. (Ellaidhoo Giri / Indischer Ozean)
Der Pfauenaugen-Zackenbarsch (Cephalopholis) zieht seine Kreise über den Korallen. (Indischer Ozean)
Riesenmuränen (Gymnothorax javanicus) lauern oft in kleinen Höhlen auf Beute. Sie bewohnen ein und dieselbe Höhle oft jahrelang. (Indischer Ozean)
Auch die Vielfarbige Languste (Panulirus) hat sich in eine Höhle zurückgezogen. (Indischer Ozean)
Ein leckeres Krustentier: der Hummer. (vor Dänemarks Küsten)
Die "Krustentiere" verlassen auch das Meer und kommen an Land. (Indischer Ozean)
Auch Schildkröten verlassen das Meer, um an Land für ihre Nachkommen zu sorgen: sie legen im Sand ihre Eier ab und vergraben sie dort. (Indischer Ozean)
Zum Glück ist der Seehund an den Sandbänken der Nord- und Ostsee noch zu sehen. Fühlt er sich bedroht, flüchtet er in's Wasser. (vor Dänemarks Küsten)

Diese Bilder liegen bewußt in einer schlechteren Qualität vor.
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